Moderiert von Martin Blatter
Notizen von Amanda Kuonen

 Zusammenfassung diverser Inputs:

 >> Die Digitalisierung in der Hotellerie geht nicht vorwärts. Booking bringt uns nur anonyme Gäste für viel Geld. Was tun?

  • Gäste sensibilisieren
  • Messenger und Live Chat habt uns viele direkte Buchungen gebracht
  • Mit Mindestaufenthaltsdauer auf Internetseite abholen – mit spezifischer Zielgruppe und USP
  • Wir investieren alle drei Monate in die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

 >> SEO braucht Spezialisten, die Hoteliers orientieren bzw. Grundlagenwissen vermitteln können. Destinationen sollten Tools bieten für Hotels.

 >> Ich wünsche mir von Anbietern, dass sie mir keine Emails schicken oder anrufen, sondern einen geschriebenen Brief schicken, den ich ihn Ruhe lesen kann.

 >> Wir brauchen eine neutrale Clearing- oder Anlaufstelle für vertrauenswürdige Partner. Kann die Destination das machen? Oder der Hotelierverein? Oder eine unabhängige Beratungsstelle wie *ritzy?
Das eFitness Programm mit seinen Coachingmöglichkeiten bietet eigentlich schon so etwas. Warum nutzt Ihr das nicht mehr?

>> Idee: Mehrere Anbieter zu einer „Roadshow“ einladen. Jeder präsentiert seine Lösung und die Hoteliers haben am Schluss einen guten Überblick. Hoteliers mit Erfahrung sollten dabei sein um ihren Eindruck zu geben.

>> Stammgäste sollten personalisiert angesprochen werden. Print-Lösungen gibt es schon, sind sie noch relevant für Hoteliers?

  • zu teuer
  • wir hatten eine gute Response auf unsere Weihnachtskarten, die wir mit der Post verschickt hatten
  • Gegentrend zum Digitalen
  • Zielgruppen-spezifisch einsetzen

>> Hoteliers brauchen Tools, die die Arbeit im Backoffice erleichtern.
Wir haben schlechte Erfahrungen mit unserem Channel Manager, viele technik-Probleme . Es braucht mehr Übersicht über Tools.
Es gibt ja Studien, zum Beispiel die Übersicht zu den Booking Engines, die Gabriele Bryant erstellt hat. Warum bestellt Ihr sowas nicht, wenn es da ist?
Wer könnte sich darum kümmern, dass solche Studien und Übersichten irgendwo gebündelt präsentiert werden? Verbände? Ritzy?

>> Online muss Chefsache sein. Gleichzeitig muss der Hotelier auch bei den Gästen präsent sein. Die wollen keinen Grussonkel sehen, sondern einen der selbst mit anpackt.

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