Moderiert von Alex Wyden
Notizen von Heiko Siebert

Im Sinne von Gästekommunikation wurde gefragt, wie viele der teilnehmenden Hotels Broschüren / Hausprospekte drucken – es meldeten sich mehr als 10.  
Auf die zweite Frage wie viele Hotels in der nächsten Zeit auf Druck verzichten wollen, meldeten sich lediglich zwei.

Thema Digitalisierung der älteren Generation

  • es ist die Entscheidung des Gastes, in welcher Form er/sie die Information bekommen möchten (offline oder online)
  • Teilnehmer berichten, dass Ältere sich oft recht gut mit online auskennen und auch neugierig(bereit für Neues sind
  • 2 Hotels der Teilnehmer benutzen Suitepad als digitale Gästemappe und berichten von  hoher Akzeptanz und keinen Beschwerden
  • Gefahr der Hotelierwahrnehmung:
    – zu viel online ist eine Gefahr für die Privatsphäre
    – „das will der Gast nicht“
    – Digitalisierung = Umbruch/Veränderung = oftmals auch Ängste
    – Grundsätzliche Überlegungen zur Strategie/Strategieentwicklung des Unternehmens,
    – um den Anschluss nicht zu verlieren
    – weil neue Zielgruppen es verlangen (junge Generationen)
    – Digitales „Detox“ ist als Nische sehr klein

Tool Livebeep

  • im Hotel Ginabelle funktioniert es gut. Im Mont Cervin nicht
  • andere Form der Gästeansprache
  • starke Zuwachsraten, wenn man schnell auf Gästeanfragen reagiert
  • Zermatt Tourismus meldet starken Zuwachs bei Chatanfragen (Zopim), Email/Telefon rückläufig.
  • Im Chat zählt Schnelligkeit (30 sec), sonst auch Gefahr der negativen Rückmeldung

Tools

  • Tweebie App (browserbasiert); Ipeak.ch
  • Zopim/Zendesk als Chattool für die Einbindung in die Hotelwebsite (teilweise Automatisierung möglich aber aufwändig, Öffnungszeiten können eingestellt werden)
  • CRM Dailypoint – es wurde von Problemen bei der Integration mit Protel berichtet

Diskussion: Was tun mit den viele Daten?